03. Sep 2010

Komplettbad-Kompetenz strukturieren und inszenieren

4. VDS-Badforum in Bonn / Komplettbad-Kompetenz im Mittelpunkt / Thementag als Dialog-Plattform und Ideen-Börse / Exklusives von Experten / Branche kann und soll Chancen nutzen / „100 % Leistung, 0 % Fett“: Devise von Profis für Profis
 
Bonn – (vds) Wer wissen will, was es mit einer „gesundheitlichen Servicestation“, einem „schleichenden Kontrollverlust“ oder dem „Chirurg-Krankenschwester-Prinzip“ auf sich hat, muss nicht an einem Medizinkongress teilnehmen. Spezielle Erklärungen dafür erhielten auch die rund 100 Besucher des 4. Badforums der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS), das Anfang September 2010 in Bonn stattfand. Mit der Konzentration auf ein zentrales Thema setzte der Branchen-Dachverband dabei die konzeptionelle Basis der Veranstaltungsreihe erneut in die Informations- und Dialogpraxis um. „Komplettbad-Kompetenz strukturieren und inszenieren“ – unter diesem Motto lieferten Experten aus unterschiedlichen Bereichen „vielfältige Erkenntnisse und Denkanstöße“.
 
Zur Einlösung des Versprechens, den Zuhörern einen „exklusiven Badtag“ zu bieten, diente u. a. die erstmalige Vorstellung der jüngsten forsa-Repräsentativumfrage bei Bundesbürgern ab 18 Jahre bzw. bei Haus- und Wohnungseigentümern. Eines der überraschenden Resultate: Der Begriff „Komplettbad“ wird nur von der Hälfte der Deutschen als „individuelles Bad vom Profi“ gesehen und damit im Branchensinne interpretiert. VDS-Geschäftsführer und Moderator Jens J. Wischmann fühlte sich nicht zuletzt deshalb in seiner Auffassung bestätigt, dass „noch eine Menge Arbeit auf uns wartet“.
 
Richtiger Zeitpunkt
 
Auch Andreas Dornbracht wies in seiner Begrüßung darauf hin, dass das Komplettbad als Kernkompetenz der Branche im Bewusstsein der Verbraucher noch „viel zu wenig verankert“ sei, obwohl es häufig gewünscht werde und der Fachschiene zugleich große Profilierungs- und Differenzierungschancen biete. Der VDS-Vorsitzende: „Daher ist es wichtig, breit gefächerte Anregungen und Ideen aufzunehmen.“ Genau darum gehe es bei dem Badforum.
 
Für Handlungsdruck sorge zudem die auf dem Internet beruhende wachsende Preistransparenz für Sanitärprodukte. Die Branche sei daher aufgefordert, nicht nur ihre professionellen Dienstleistungen besser zu vermarkten, sondern auch darüber nachzudenken, ob es eventuell neuer Preismodelle und Verkaufsmechanismen bedürfe. Das setze u. a. entsprechend geschultes Fachpersonal voraus. Nach Meinung von Dornbracht kämen daher gemeinsame Anstrengungen für eine vertriebsstufenübergreifende Badweiterbildung in den Feldern „Badverkauf“ und „Badmanagement“ jetzt zum richtigen Zeitpunkt. Professionalität müsse eben ganzheitlich sein. Dazu gehören, wie es hieß, neben Produkten, Technik, Logistik und Einbau auch Beratung, Planung, Verkauf und Service.
 
Die VDS leiste dazu im Übrigen konkrete Beiträge. Der bundesweite „Tag des Bades“ zähle ebenso dazu wie die neue, während der Veranstaltung ebenfalls erstmals präsentierte Ratgeberbroschüre „Ihr Weg zum Traumbad“. Die 28-seitige Fibel informiere die Verbraucher praxis- und lebensnah, herstellerneutral und serviceorientiert über die „10 Schritte“ zum individuellen Profi-Bad. So lasse sich Komplettbad-Kompetenz im Sinne des Badforum-Titels auch überzeugend „inszenieren“.
 
„Mittelpunkt der eigenen Welt“
 
Ein per saldo sehr positives Zukunftsbild für die Sanitärbranche zeichnete Prof. Peter Wippermann. Als Konsequenz des generellen gesellschaftlichen Wandels sieht der Gründer des Hamburger Trendbüro im Bad einen klaren Gewinner. Zwar seien die Deutschen vor allem nach Ausbruch der Krise verstärkt preis- und angebotssensibel. Modernisierungsmaßnahmen im eigenen Zuhause gehörten jedoch „klassischerweise“ nicht zu den Bereichen, in denen der Fokus auf dem Sparen liege. Wichtigere Werte seien hier Beständigkeit, solide Verarbeitung, Funktionalität und Design. Deshalb gelte: „Wer renovieren will, entscheidet sich eher für die große Lösung.“ Von dieser Entwicklung und der „steigenden Investitionslaune“ werde die Badbranche profitieren.
 
Aber auch unabhängig davon sieht der Professor für Kommunikationsdesign das Bad eindeutig im Aufwind. Die „Optimierung der Möglichkeiten“ bilde ein Grundprinzip der heutigen Gesellschaft. Das beziehe sich ausdrücklich auch auf den eigenen Körper. Seine Funktionsfähigkeit sei die Basis für Gesundheit, Leistungskraft, Schönheit und Glück. Er werde daher zum „Mittelpunkt der eigenen Welt“. Das Bad sei der Raum, in dem die Menschen die „neue Form der Selbstverantwortung“ am besten ausleben könnten. Mehr noch: Er rücke in Zukunft zur „gesundheitlichen Servicestation“ auf. Die Installation vieler medizinisch-technischer Hilfsmittel erfolge im Bad, das damit als „Schnittstelle zwischen Körper und Computer“ fungiere.
 
Parallel dazu wird das Bad wohnlicher, konstatierte der renommierte Trendforscher. Denn: Ein Zimmer, das der Optimierung der wichtigsten persönlichen Werte diene, müsse angenehm gestaltet und ausgestattet sein. Daher spiele das Design in den nächsten Jahren eine (noch) größere Rolle. Wippermann: „Ein gestyltes Bad steht für Lebensfreude und Körperbewusstsein. Beides sind anerkannte Werte in unserer Selbstdesign-Gesellschaft.“ Außerdem löse sich das Bad aus seiner Isolation. Als Teil des Wohn- oder Schlafzimmers werde es in Zukunft immer selbstverständlicher.
 
Unverzichtbare Harmonie
 
Die besondere Relevanz der Raumakustik für die gegenwärtigen und künftigen Wohlfühl-Komplettbäder untersuchte Sabine A. Fischer. Die Gründerin und Geschäftsführerin von modern-life-design im hessischen Königstein hält das für einen integralen Bestandteil eines „naturkonformen Badezimmers“. Es schaffe ein „positives Energiesystem“ für die Bewohner und fördere damit ihre Gesundheit. Das gelinge aber nur dann, wenn das ganze Badkonzept stimme. Dazu sei es u. a. erforderlich, geometrische Kriterien, eine ausgewogene Materialverwendung sowie die Anordnung von Möbeln, Pflanzen, Beleuchtung, Farben und raumakustischen Konstruktionen harmonisch in Einklang zu bringen. Ferner gelte es, die oft durch moderne Technik ausgelösten hohen Schallpegel sowie Wärme-, Tauwasser- und Korrosionsschutz und Be- und Entlüftung zu berücksichtigen.
 
Es sei bekannt, dass eine ungünstige Möblierung und schallharte Oberflächen das Hörvermögen der Menschen beeinträchtigen. Durch Messungen von Nachhallzeiten und Schallreflexionen wisse man um die Notwendigkeit eines „Behaglichkeitsfeldes für Badezimmer“. Fest stehe, dass deutsche Bäder „viel zu hallig“ und damit verbesserungswürdig seien. Bei der Material- und Designentwicklung komme es deshalb verstärkt auf einen „gesunden Klang“ an. Das Fazit der Referentin: „Das naturkonforme Bad vereint viele Herausforderungen und findet so seine neue Rolle als intimster Wellnessbereich für den Menschen.“
 
Agieren statt ignorieren
 
Ganz andere Branchenaufgaben identifizierte Berthold Hellmann. In seinen „Denkanstößen zum Geschäftsmodell ‚Komplettbad’“ befasste sich der Mitbegründer der Unternehmensberatung market-first mit Büros in Bonn und München zunächst mit den veränderten Rahmenbedingungen. Längst gebe der Sanierungs-, Renovierungs- und Modernisierungsmarkt (SanReMo) die „Taktfrequenz“ auch im Sanitärbereich vor. Mit Blick auf den Wandel bei Kaufmotiven und Entscheidungsprozessen sei die Branche aufgerufen, ihre Kernkompetenz neu unter Beweis zu stellen. So entspreche das Komplettbad mit Budget- und Termintreue den zu erfüllenden Kundenerwartungen.
 
Außerdem dürften die Partner des dreistufigen Vertriebsweges nicht ignorieren, dass sie seit etwa 25 Jahren einen „schleichenden Kontrollverlust“ über das Marktgeschehen erleben. Nach der Offensive der Baumärkte Mitte der 80er Jahre und der scharfen Konkurrenz durch Direktimporte in den 90er Jahren sorge dafür jetzt das Internet. Es genüge nicht, darauf mit „Protektionismus“ reagieren zu wollen.
 
Andererseits biete der Badsektor nach wie vor ein erhebliches „SanReMo-Potenzial“ und damit gute Chancen für richtige Geschäftsmodelle. Dabei zeige der Blick in das Nachbargewerk „Fliese“, dass der Sanitär-Fachgroßhandel durchaus als Gewinner aus den Umwälzungen hervorgehen könne. Das setze aber z. B. die Bereitschaft voraus, die Spielregeln des dreistufigen Vertriebs dort zu ändern, wo es „zwingend notwendig“ sei. Hellmann nannte konkret unmittelbare Verkaufsabschlüsse in den Ausstellungen in Kooperation mit dem Fachhandwerk.
 
Entscheidend sei, vorhandene Angebotslücken im Komplettbad-Geschäft zu schließen. So erwarte der „informierte Konsument“ in technischer wie ästhetischer Hinsicht eine übergreifende Kompetenz. Beherrscht werden müsse ferner die wachsende Komplexität bei Planung und Ablaufprozessen. Der Unternehmensberater als Warnung und Appell zugleich: „Das Komplettbad krempelt das etablierte Geschäftsmodell der Marktteilnehmer um – ob Sie es wollen oder nicht.“
 
Kampf gegen Verschwendung
 
Im übertragenen Sinne aufs Tempo drückte Jörg Kaiser. Der für den Bausektor verantwortliche Geschäftsbereichsleiter der Porsche Consulting GmbH im baden-württembergischen Bietigheim-Bissingen präsentierte den Besuchern zum Badforum-Finale die Ergebnisse einer exklusiven Praxisanalyse. Ihr Thema: die – wie sich rasch zeigte – gegenwärtig nur bedingt rationellen Komplettbadprozesse in der dreistufigen Wertschöpfungskette. Der Diplom-Ingenieur legte aber nicht nur die Finger in die Wunde, sondern machte auch konkrete Therapievorschläge für das „Schlanke Bad“. Letztere gehen im Kern auf die effizienten Produktionsmethoden in den Porsche-Werken zurück. Die daraus resultierende Kompetenzdevise: „Man muss keine Sportwagen bauen, um schnelle Lösungen zu finden – aber es hilft.“
 
Herzstück des von Kaiser vorgestellten Konzeptes „Lean Construction“ ist eine „verschwendungsarme Projektabwicklung“ auf allen Stufen. Dabei komme es auf ein strukturiertes Vorgehen und nicht auf „blinden Aktionismus“ an. Die Formel des Referenten: „Änderung der Ernährung statt Diät.“ Um die geforderten Qualitäts-, Kosten- und Terminziele zu erfüllen, sei ein professionelles Projektmanagement das A und O. Das wiederum bedeute, den Wertschöpfungsprozess in den Mittelpunkt zu rücken. „Lean Construction“ führe letztlich zu einem Paradigmenwechsel. Es ersetze nämlich das klassische funktionsorientierte Vorgehen durch ein prozessorientiertes System.
 
Die von Porsche Consulting durchgeführte Komplettbad-Studie habe sich auf alle drei Vertriebsstufen erstreckt. Die wesentlichen Resultate fasste Kaiser als „Herausforderungen“ wie folgt zusammen:
Hersteller: instabile Produktionsprozesse, hoher Steuerungsaufwand, geringe Termintreue, lange Durchlaufzeiten.
Großhandel: hoher manueller Aufwand je Angebot, rückläufige Angebotserfolgsquoten, lange Angebotsdurchlaufzeiten (über 43 Arbeitstage), Zwischenpufferung von Materialien aufgrund von Terminverzögerungen.
Handwerk: hoher logistischer Aufwand in Form von Transport und Wegezeiten, lange Rüstzeiten, hoher Koordinationsaufwand, gesamte Projekt-Durchlaufzeit von im Mittel 27 Arbeitstagen mit einem effektiven Wertschöpfungsanteil von lediglich 38 %.
 
Etappen zum „Schlanken Bad“
 
Eine eher ernüchternde Bestandsaufnahme, mit der der Bauexperte das Plenum aber nicht „ins Ungewisse“ entlassen wollte. Vielmehr gab er dem Publikum in drei Kategorien gegliederte Handlungsempfehlungen mit auf den Heimweg. Ein Auszug in Stichworten:
 
Kategorie „Connecting Excellence“: Bildung regionaler Partnerschaften unterschiedlicher Gewerke; Einführung eines Badmanagers zur Steuerung der Projekte; Standardisierung von betriebsübergreifenden Abläufen; Reduzierung der Schnittstellenproblematiken.
 
Kategorie „Operative Excellence“: Trennung zwischen Wertschöpfung und Verschwendung; Einführung des „Chirurg-Krankenschwester-Prinzips“ (Konzentration auf Kernkompetenzen – z. B. Erledigung von Besorgungsfahrten durch Hilfskräfte und nicht durch Fachpersonal); Taktplanung und -steuerung der täglichen Prozesse; elektronischer Verkaufsassistent.
 
Kategorie „Qualifizierung zum Prozessmanagement“: Praxisnaher Transfer der Lean-Prinzipien durch eine branchenspezifische Modell-Badsanierung bzw. Simulation; Schulung von Methoden und Werkzeugen zur operativen Prozessoptimierung; Integration in die Weiterbildung zum Badmanager.
 
Auf dieser Basis hält es Kaiser für realistisch, die in der Projektstudie ermittelte durchschnittliche Durchlaufzeit einer Badsanierung von 70 Arbeitstagen kurzfristig auf 7 bis 12 Arbeitstage zu senken. „Schlankes Bad“ eben. Oder, um das Motto von Porsche Consulting zu zitieren: „100 % Leistung, 0 % Fett“.
 
 
Bildunterschriften
 
Kontinuität: Auch mit dem 4. VDS-Badforum wollte der Dachverband von Industrie, Fachgroßhandel und Fachhandwerk den persönlichen Dialog über Branchengrenzen hinweg intensivieren. Anfang September 2010 standen in Bonn Referate, Diskussionen und Vorschläge zu dem zentralen Thema „Komplettbad-Kompetenz strukturieren und inszenieren“ auf dem Programm.
Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS)  Bild 4121
 
Ziel: Um das Komplettbad-Potenzial besser auszuschöpfen, muss die Quantität zufriedener Kunden und zufriedener Profis erhöht werden. Das VDS-Badforum machte deutlich, dass hier noch eine Menge Arbeit auf die Branche wartet. Nette Blumen-Gesten inklusive.
Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS)  Bild 4120
 
Bedingungen: Für Andreas Dornbracht hängt nachhaltiger Komplettbad-Erfolg u. a. von der besseren Vermarktung professioneller Dienstleistungen und von entsprechend geschultem Fachpersonal ab. Eine gezielte vertriebsstufenübergreifende Badweiterbildung käme deshalb zum richtigen Zeitpunkt, hob der VDS-Vorsitzende in Bonn hervor.
Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) / Dornbracht  Bild 642
 
Überzeugung: Das Bad gehört nach Meinung von Prof. Peter Wippermann zu den klaren Gewinnern des generellen gesellschaftlichen Wandels. Es ist, betonte der Gründer des Hamburger Trendbüro während des 4. VDS-Badforums, der Raum, in dem die Menschen Lebensfreude und das immer wichtigere Körperbewusstsein am besten genießen können. Davon werde die Sanitärbranche profitieren.
Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) / Trendbüro Bild 643
 
Einflüsse: Schon mit Blick auf den Wandel bei Kaufmotiven und Entscheidungsprozessen hält es Berthold Hellmann für nötig, dass die Sanitärbranche „ihre Kernkompetenz neu unter Beweis stellt“. So ist es nach Auffassung des Mitbegründers der Unternehmensberatung market-first entscheidend, vorhandene Angebotslücken im Komplettbad-Geschäft zu schließen.
Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) / market-first Bild 644
 
Favorit: Für Sabine A. Fischer gehört dem „naturkonformen Badezimmer“ die Zukunft. Es schafft ein „positives Energiesystem“ für die Bewohner und fördert damit ihre Gesundheit, erläuterte die Chefin von modern-life-design während des 4. VDS-Badforums in Bonn ihre Prognose. Dabei spiele die Raumakustik eine wichtige Rolle.
Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) / modern-life-design  Bild 645
 
Schwachstelle: Von wirklich rationellen Komplettbadprozessen kann in der dreistufigen Wertschöpfungskette gegenwärtig noch nicht die Rede sein, folgerte Jörg Kaiser aus einer exklusiven Praxisanalyse. Der für den Bausektor verantwortliche Geschäftsbereichsleiter von Porsche Consulting machte den Besuchern des VDS-Badforums aber Hoffnung: Durch die konsequente Anwendung von „Lean Construction“ lasse sich die Durchlaufzeit einer Badsanierung schon kurzfristig auf 7 bis 12 Arbeitstage senken.
Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) / Porsche Consulting  Bild 646
 
Umkehr: Das „Lean Construction“-Prinzip führt nach Meinung von Porsche Consulting auch bei der Komplettbadabwicklung zu einem Paradigmenwechsel. Es ersetze nämlich das klassische funktionsorientierte Vorgehen durch ein prozessorientiertes System. Das Schaubild zeigt, wie der konsequente „Kampf gegen Verschwendung“ funktioniert.
Grafik: Porsche Consulting  Bild 3057
 
Maßnahme: Um die Prinzipien von „Lean Construction“ praxisnah zu transferieren, schlägt Porsche Consulting eine branchenspezifische Modell-Badsanierung bzw. Simulation vor. Im Bild: eine Szene aus einem vergleichbaren Workshop zum Thema „Hotelbau“. Insgesamt gliedern sich die Empfehlungen für eine wertschöpfungsorientierte Projektabwicklung in drei Kategorien.
Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) / Porsche Consulting Bild 4117
 
Anfahrt: Ein zu einem speziellen Baustellenfahrzeug umgerüsteter „Porsche Cayenne“ konnte während der VDS-Veranstaltung in Bonn von außen und innen im Original besichtigt werden. Ansonsten dient er den Consulting-Experten zur praktischen Umsetzung von „Lean Construction“.
Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) / Porsche Consulting Bild 4119
 
Gastgeber: Geschäftsführer Jens J. Wischmann moderierte das 4. VDS-Badforum in Bonn. Er konnte den rund 100 Teilnehmern wieder einen exklusiven Thementag mit „vielfältigen Erkenntnissen und Denkanstößen“ versprechen. Sein Fazit zum Veranstaltungsschluss: Ziel erreicht.
Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) Bild 647  

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