16. Jul 2012

Duschen 2012: Einfach nur gut fühlen

Der Siegeszug der Brause: Vom Arme-Leute-Bad zum Wellness-Muss / Alles strahlt auf elektronisches Kommando / Wie ein Bad im Bad: Mehr Platz für die Dusche / 8. „Tag des Bades“ am 15. September / Bekannte Markenhersteller stiften insgesamt 75 1.000 Euro-Produkt-Gutscheine

Bonn – (vds) Eintauchen, abtauchen, auftauchen: Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war das Bad in der Wanne unumstrittene Nummer 1 unter den Entspannungsmethoden und noch dazu Luxus pur. Das Duschen dagegen musste sich mit dem Arme-Leute-Bad-Status begnügen. „Ad maximum zehn Liter“ Wasser pro Person galten im städtischen Volksbrausebad anno 1883 „als geradezu verschwenderisch bemessen“. Vermutlich waren es aber weniger nachhaltige als angesichts 28 Grad Celsius Wassertemperatur rein menschliche Gründe, dass es die ersten Gäste alles andere als langsam unter der Dusche angehen ließen.

Wie anders sich das heute verhält, zeigt laut Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) ein Blick auf die modernen Wellness-Duschen: Digital gesteuert regnet Wasser wohlig warm vom Duschhimmel, legt sich als feuchter Nebel auf die Haut oder ergießt sich als üppiger Schwall über den Körper, während aus Seitenbrausen pulsierende Strahlen von oben nach unten und wieder zurück über den Rücken tanzen. Auch die Wechseldusche folgt dem elektronischen Kommando. Dank integriertem „Mini-Computer“ können Umweltbewusste zudem den Fluss des Wassers während des Einseifens stoppen, die Wassermenge regulieren sowie den eigenen Verbrauch festlegen.

Getoppt wird das alles von einem Duschsystem, das unterschiedliche Strahlarten zu verschiedenen Choreografien aus Wassertemperatur und -menge kombiniert. In geräumigen Bädern lässt sich das prickelnde Arrangement aus angenehm warm niederrieselnden Schauern und kühl prasselnden Güssen sogar im Liegen genießen. „Wenn es darum geht, einem Element im Bad mehr Größe und Präsenz einzuräumen, gehören Duschen ganz klar zu den Gewinnern“, erklärt Jens J. Wischmann. „Bodengleich, mit offenem Eingang und raumhohen Glasflächen wirken sie oftmals wie ein Bad im Bad und stehlen mancherorts der Badewanne sogar die Schau“, so der VDS-Geschäftsführer.

Eine ästhetische Lösung seien Duschflächen mit einem in der Wand integrierten Ablauf. Dadurch gewinne die Dusche optisch sowohl an Größe als auch an Eleganz. Den Wunsch nach sicherem Komfort machten eine belastbare Sitzgelegenheit sowie Armaturen mit Relingsystemen perfekt. Längst haben die Vorzüge des Duschens, so Wischmann weiter, ebenfalls die Konstruktion und Technik moderner WCs beeinflusst. Typen mit ausfahrendem Duscharm seien in Europa auf dem Vormarsch.

Die bunte Welt des Duschens gibt es auch in den Ausstellungen des Fachhandels zu sehen – zum Beispiel am 15. September 2012. Dann wird bundesweit zum 8. Mal der von der VDS unterstützte „Tag des Bades“ gefeiert. Wer mehr über das Event erfahren will sowie über das große nationale Gewinnspiel, bei dem 75 Produkt-Gutscheine im Wert von je 1.000 Euro von deutschen Markenherstellern verlost werden, der kann sich beispielsweise im Internet unter www.gutesbad.de informieren.


Bildunterschriften

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Duschen 2012 hat so gar nichts mehr vom Arme-Leute-Bad-Status: Digital gesteuert regnet Wasser wohlig warm vom Duschhimmel, legt sich als feuchter Nebel auf die Haut oder ergießt sich als üppiger Schwall über den Körper, während aus Seitenbrausen pulsierende Strahlen von oben nach unten und wieder zurück über Rücken und Beine tanzen.
Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS)


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Geduscht wird heutzutage in allen Lagen – auch horizontal: Dieses Duschsystem kombiniert unterschiedliche Strahlarten zu verschiedenen Choreografien aus Wassertemperatur und -menge. In geräumigen Bädern lässt sich das prickelnde Arrangement aus angenehm warm niederrieselnden Schauern und kühl prasselnden Güssen sogar im Liegen genießen. „Wenn es darum geht, einem Element im Bad mehr Größe und Präsenz einzuräumen, gehört die Dusche klar zu den Gewinnern“, erklärt VDS-Geschäftsführer Jens J. Wischmann.
Fotos: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) / Dornbracht


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Bodengleich, mit offenem Eingang und raumhohen Glasflächen wirken moderne Duschen oftmals wie ein Bad im Bad und stehlen mancherorts der Badewanne sogar die Schau. Eine ästhetische Lösung sind laut Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) Duschflächen mit einem in der Wand integrierten Ablauf. Dadurch gewinne die Dusche optisch sowohl an Größe als auch an Eleganz.
Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) / Geberit


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Den Wunsch nach sicherem Dusch-Komfort machen eine belastbare Sitzgelegenheit sowie Armaturen mit Relingsystemen perfekt, heißt es in einer Presseinformation der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS).
Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) / Keuco


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Die bunte Welt des Duschens gibt es auch in den Ausstellungen des Fachhandels zu sehen – zum Beispiel am 15. September 2012. Dann wird bundesweit zum 8. Mal der von der VDS unterstützte „Tag des Bades“ gefeiert. Wer mehr über das Event erfahren will sowie über das große nationale Gewinnspiel, bei dem 75 Produkt-Gutscheine im Wert von je 1.000 Euro von deutschen Markenherstellern verlost werden, der kann sich beispielsweise im Internet unter www.gutesbad.de informieren.
Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS)

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