28. Aug 2008

Im eigenen Bad die Ferne ganz nah

Bonn - (vds) Urlaubsstimmung muss sich nicht nur auf wenige Wochen pro Jahr beschränken. Laut Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) lässt sie sich dauerhaft nach Hause holen und zwar ins Badezimmer. Naturmaterialien, Erdfarben, Kalkputz und stilisierte Muster an den Wänden erzeugen afrikanische Atmosphäre. Spaliergitter aus stabilem Flechtwerk vor den Fenstern und ein halbrundes Keramikbecken auf schlichtem Untergestell aus Chrom verbreiten marokkanisches Flair. Kühle Frische kommt aus der Regenbrause, wenn in Europa der Stress brennt. Klare Formen, einfache Möbel und helle Hölzer an Wand und Boden dominieren dagegen im skandinavischen Bad. Das Waschbecken hat eine Regentonne als Vorbild, Wasser sprudelt aus der Wand, und Hocker aus massivem Holz laden zum Sitzen wie auf Baumstümpfen ein. Wer sein Bad lieber karibisch bunt gestalten will, hängt Jalousien auf, streicht die Wände in kräftigem Wasserblau oder Palmengrün und stellt davor strandweiße Ausstattungsobjekte. Aber auch Baden wie auf Borkum oder wie in Bayern funktioniert, erklärt der Dachverband der Sanitärbranche. Dazu einfach Lieblingsurlaubsmotive heraussuchen, Erinnerungen wach rufen, typische Farben auswählen, Dekorationen planen und dann mit geschärftem Fernblick in den Ausstellungen der Sanitär-Profis nach der passenden Einrichtung Ausschau halten. Mit etwas Glück kommt man dort am 20. September sogar ganz besonders günstig zu einem Bilderbuchbad, heißt es weiter. Anlässlich des "Tag des Bades" verlost die VDS bei einem bundesweiten Gewinnspiel nämlich drei Traumbäder im Wert von jeweils 25.000 Euro inklusive Einbau aus einem Pool namhafter Markenproduzenten sowie 1.000 3D-Badplanungen. Mehr Infos dazu sowie eine Übersicht der teilnehmenden Ausstellungen gibt es unter www.gutesbad.de. Bildtexte Datum: August 2008 Baden wie bei Inga Lindström oder in Marrakesch: Bäder im Stil des Lieblingsreiseziels retten Ferienbilder nach Hause und versetzen Leib und Seele nach Feierabend in eine Urlaubsoase. Ländliche "traditionelle" Vorbilder lassen sich dabei durchaus modern interpretieren: Regentonne und Wasserhahn am Haus in Form eines schlichten runden Waschbeckens mit Armatur zur Wandmontage; die Wüsten-Brause als bodenebene Duschzone. In der integrierten Rinne versickert das Wasser so schnell wie im heißen Sand, Tropfen fängt fast unsichtbar die Glaswand auf. Rezepte gegen Fernweh gibt es auch ganzjährig in den Ausstellungen des Sanitärfachhandels, Traumbäder zum Gewinnen dagegen nur am 20. September, dem "Tag des Bades", erklärt die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS). Teilnahmebedingungen und weitere Infos finden Interessenten unter www.gutesbad.de. Foto: VDS / Geberit Bild 4012 Datum: August 2008 Ein Bilderbuchbad muss bis ins Detail stimmen, sonst stellt sich statt guter Urlaubsstimmung schnell Schlecht-Wetter-Laune ein. Wer weiß, was er will, erntet zudem für ungewöhnliche Ideen weder ein "Geht gar nicht"-Kopfschütteln noch erstaunte Blicke. Speziell für den Laien "abgespeckte" Programme helfen bei den ersten Gehversuchen am PC. Wesentlich professioneller bringt natürlich ein routinierter Badplaner maßstabsgerechte Zeichnungen aufs Papier. Einfach in einer Ausstellung des Sanitärfachhandels nach dem Angebot fragen, rät die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS). Außerdem: Den 20. September zur Information nutzen und gleichzeitig die Gelegenheit beim Schopfe packen, um beim bundesweiten Gewinnspiel eins von drei Traumbädern oder eine von 1.000 3D-Badplanungen zu ergattern. Details liefert das Internet unter www.gutesbad.de. Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) Bild 499

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