30. Jul 2009

Aufgeräumt nach Maß

Badmöbel als Ordnungshüter / Passgenaue Anwendungen oder flexible Baukastensysteme / Sicherheit für Kids / Klare Verhältnisse durch innere Werte //
Badmöbel gestalten Räume: Sanitärprofis beraten und planen / Am 19.09.2009 ist bundesweit „Tag des Bades“ / Nationales Gewinnspiel lockt mit Traumbädern und Wellness-Aufenthalten

Bonn – (vds)
Ein aufgeräumtes Bad ist ein Stück erreichbares Glück. Warum auch sollte man es riskieren, dass Ehe oder Freundschaft an überall verteilten Kleidungsstücken scheitern? Noch dazu, wo es doch Lösungen gegen von Flaschen, Tuben und Tiegeln überquellende Ablageflächen gibt. Immerhin: Für 27 Prozent der Deutschen ist Unordnung im Bad ein regelmäßiger Aufreger. Das brachte eine von der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) im März 2009 initiierte forsa-Studie in Erfahrung.
 
Wer eine Krise im Bad vermeiden will, sollte laut VDS deshalb schon bei der Planung Stauraum und Ablageflächen berücksichtigen. Für passgenaue Möbelanwendungen bieten Programme in logisch aufgebauten Rastern zahllose Möglichkeiten. Ebenfalls im Trend liegen flexible Baukastensysteme: Module wie Wandborde, Ober- und Unterschränke sowie offene Regale lassen sich individuell zusammenstellen und ergeben ein stimmiges „lockeres“ Ensemble. Sind Kinder im Haushalt, darf ein abschließbares Fach z. B. für Medikamente nicht fehlen. Schubladen und Glasablagen benötigen eine Sicherung gegen Herausfallen. Vom Kamm bis zur Zahnbürste: Was oft gebraucht wird, müssen auch die Kleinsten gut erreichen.
 
Aktuelle Apothekerschränke sieht die VDS vor allem in kleineren Bädern. „Ansonsten ist es oft angenehmer, auf breitere Auszüge zurückzugreifen, weil man besseren Einblick von oben hat“, erklärt Geschäftsführer Jens J. Wischmann. Wichtig sind Sortiersysteme. Wer Schubläden für Badutensilien wählt, sollte auf Unterteilung achten. Die Markenhersteller haben an Setzbaukästen erinnernde Sortimente im Angebot, die alles am Platz halten.
 
Häufig gilt die Regel „weniger ist mehr“: Zwei Auszüge oder Schubladen mit durchdachtem Innenleben, die man richtig und übersichtlich bestücken kann, sind besser als zu viele Türen. Grifflose Typen sollten auf leichten Druck mit Softeinzug öffnen bzw. schließen, Einlegeböden sich in geringen Abständen verstellen lassen. Im Spiegelschrank eingebaute Steckdosen erweitern die Anschlussmöglichkeiten für Fön und Rasierer. Radio oder ein Anschluss für den MP3-Player sorgen für wasserfestes Entertainment.
 
Badmöbelkauf ist Vertrauenssache
 
Badmöbel sind, so Wischmann, „nicht einfach modifizierte Möbelelemente aus dem Küchen- oder Wohnbereich, sondern vielmehr speziell für den Einsatz und die Bedürfnisse im Badezimmer konzipiert“. Von der intelligenten Raumaufteilung bis zur wohnlichen Atmosphäre böten sie ein Höchstmaß an integrativem Komfort. Nicht zuletzt deshalb sei ihr Kauf Vertrauenssache. Spätestens im Alltag zahlten sich gute Beratung und Planung durch einen qualifizierten Fachhändler aus.
 
Einen intensiven Blick auf innere wie äußere Werte ermöglichen die ständigen Ausstellungen der Sanitärprofis – zum Beispiel am 5. bundesweiten „Tag des Bades“ am 19. September 2009. Neben vielfältigen Tipps und Ideen sorgt ein mit „Traumbad- und Wellness-Aufenthalt-Verlosungen“ ausgestattetes nationales Gewinnspiel für zusätzliche Attraktion. Weitere Informationen dazu sowie eine Übersicht teilnehmender Betriebe bzw. Ausstellungen können Interessenten unter www.gutesbad.de einsehen.
   
Bildunterschriften
 
Bei der Badmöblierung liegen laut Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) flexible Baukastensysteme im Trend. Ruhiger Ausdruck und interessante Details machen dieses „lockere“ Ensemble aus, das vom individuellen Spiel mit verschiedenen Ebenen und Ausladungen lebt.
 
Foto:  Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) / Keramag Bild 4045
 
Clevere Ideen gut versteckt: Aktuelle Spiegelschränke punkten nicht nur als übersichtlicher Stauraum mit integrierten Schubladen, sondern auch mit Radio. Einen ausgiebigen Blick auf weitere innere Werte von Badmöbeln ermöglicht der 5. bundesweite „Tag des Bades“ am 19.09.2009 in den Ausstellungen der Sanitärprofis, meldet die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS).
 
Foto:  Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) / Keuco Bild 4046
 
Intelligente Raumaufteilung kann auch so aussehen: Sonst eher bekannt als „Wandhocker“ erschließt der Waschplatz die Raummitte. Geblieben ist viel Stauraum unterm Becken. Die vier Auszüge bieten einen guten Einblick von oben. Spezielle Sortiersysteme helfen laut Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) beim Bestücken und Ordnung halten.
 
Foto:  Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) / Duravit Bild 4047
 
Ordentlich, praktisch und minimalistisch; andererseits einladend, ausdrucksstark und hoch integrativ: Für passgenaue Möbelanwendungen im Bad sowie in Lebensräumen, die daran angrenzen, bieten Programme in logisch aufgebauten Rastern zahllose Möglichkeiten, erklärt die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) anlässlich des 5. bundesweiten „Tag des Bades“ am 19.09.2009.
 
Foto:  Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) / burgbad Bild 4048

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