04. Feb 2011
Stark engagiert: Volles VDS-Programm zur „ISH 2011“
Volles VDS-Programm zur „ISH 2011“ / Zuversicht für Messe und Konjunktur / Kommunikationszentrum „Waterlounge“ / Demografischer Wandel: Sanitärbranche veröffentlicht Positionspapier / „Pop up my Bathroom“ inszeniert Badtrends / Podiumsdiskussion zur Weiterbildung / Umfangreiche Endverbraucher-PR
Bonn – (vds) Als „Spiegelbild der vielfältigen Aufgaben, Ziele und Themen“ bezeichnet die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) ihr differenziertes Maßnahmenprogramm vor und während der „ISH 2011“. Generell rechnet der Dachverband mit einem positiven Verlauf der Mitte März in Frankfurt stattfindenden internationalen Leitmesse. Der Optimismus beruht nicht zuletzt auf der im Vergleich zur Vorveranstaltung „erheblich günstigeren Badkonjunktur“, heißt es im Vorfeld des wichtigsten diesjährigen Branchenforums.
Mit der knapp 200 Quadratmeter großen „Waterlounge“ in Halle 3.1 biete die VDS u. a. den Repräsentanten aller drei Vertriebsstufen, weiteren Fachbesuchern wie Architekten und Planern, Ausstellern und Journalisten wieder eine inzwischen etablierte Bühne für den zwanglosen Dialog und individuelle Hintergrundgespräche. Den Austausch über aktuelle Marktentwicklungen, gegenwärtige und künftige Nachfragetendenzen sowie unterschiedliche Brancheninitiativen bzw. -leistungen stuft Geschäftsführer Jens J. Wischmann als ein „vorrangiges Kommunikationsziel“ ein. So informiere man über ein neues Positionspapier der deutschen Sanitärwirtschaft, das sich dem Themenkomplex „Demografischer Wandel – Altersgerechte Wohnungen – Barrierefreie Bäder“ widme. Dabei handele es sich auch um ein geeignetes Instrument zur stärkeren Präsenz im politischen Raum.
Ein anderer VDS-Schwerpunkt in der hessischen Metropole sei die in Kooperation mit der Messegesellschaft realisierte und im Rahmen der „Waterlounge“ präsentierte Inszenierung „Pop up my Bathroom“. Sie vertiefe das vor zwei Jahren unter dem Titel „Pop up the Bathroom“ vorgestellte Ideenkonzept, indem sie drei künftig besonders relevante Strömungen konkretisiere und z. B. durch exklusive Fotoproduktionen demonstriere. Während es bei „Bathroom Interior“ um funktionsdifferenzierte Alternativen „weg von der Wand“ gehe, greife „Green Bathroom“ nachhaltige Gestaltungs- und Ausstattungslösungen „zurück zur Natur“ auf. „Easy Bathroom“ schließlich befasse sich mit Komfortbädern, die das Leben für alle Generationen erleichterten. Insgesamt solle die „ungewöhnliche Ideenbörse“ zu Fantasie und Diskurs gleichermaßen anregen. Weitere Projektelemente: eine umfangreiche „Trendmappe“ und der Internetauftritt www.pop-up-my-bathroom.de.
Außerdem weist Wischmann auf eine separate Veranstaltung hin. Danach steht am 16. März von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr (Halle 3. Via Ost, Raum „Kontrast“) eine gemeinsam mit dem Fachmagazin „RAS“ geplante und durchgeführte Podiumsdiskussion auf dem Programm. Unter dem Motto „Königsdisziplin Verkaufen – Braucht die SHK-Branche jetzt die Badakademie?“ erörtern, so die Ankündigung, namhafte Vertreter von Industrie, Fachgroßhandel und Fachhandwerk Chancen und Möglichkeiten einer vertriebsstufenübergreifenden, herstellerneutralen Weiterbildungseinrichtung. Das Forum sei für alle Interessenten offen.
Ferner nutze die zu den „ISH“-Trägern gehörende Dachorganisation den aktuellen Anlass wieder zu einer intensiven Publikums-PR. Auch „unsere Top-Messe“ biete eine gute Gelegenheit, um moderne Profi-Bäder der ganzen Öffentlichkeit bewusst und transparent zu machen. Das gezielte Aktivitätenpaket decke die relevanten Mediengruppen ab und umfasse eine neue forsa-Verbraucherstudie, vorproduzierte Redaktionsseiten, einen speziellen Hörfunkbeitrag sowie eine systematische Pressearbeit. Die Live-Berichterstattung durch www.badezimmer.tv runde das breite Spektrum der VDS-Maßnahmen ebenso ab wie die Publikation zeitnah erhobener Konjunktur- und Wirtschaftsdaten. Wischmann: „Natürlich hoffen wir auf stabile Aufschwungsignale.“
Bildtexte
Vielfalt: Ein umfangreiches Informations- und Aktivitätenprogramm kündigt die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) zur „ISH 2011“ an. Dabei fungiere die „Waterlounge“ in Halle 3.1 wie schon 2009 (Foto) als Branchentreffpunkt und Dialogforum gleichermaßen. Außerdem stehen auf der Messeagenda des Dachverbandes u. a. eine intensive Publikums-PR, eine neue forsa-Verbraucherstudie sowie die Veröffentlichung aktueller Wirtschafts- und Konjunkturdaten.
Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) Bild 4135
Ideensammlung: Mit dem in Kooperation mit der Messe Frankfurt realisierten Trendforum „Pop up my Bathroom“ will die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) zur „ISH 2011“ zu Fantasie und Diskussion gleichermaßen anregen. Eine u. a. durch exklusive Fotoproduktionen und auf diesem Bild gezeigte Strömung heißt „Easy Bathroom“. Dabei geht es um generationenübergreifende Komfortbad-Konzepte. Außerdem werden die Trends „Bathroom Interior“ und „Green Bathroom“ in Halle 3.1 demonstriert.
Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) Bild 4134