19. Jul 2016

„Tag des Bades 2016“: Da geht doch noch was

„Tag des Bades 2016“: Anmeldung weiterhin möglich / Flexibler Aktionsmittelversand durch Download-Verfahren / VDS-Film lässt Rechnung für Teilnehmer aufgehen / Umfangreiche unterstützende PR-Maßnahmen / Badbotschafterin wünscht Veranstaltern mehr Zuspruch / Bundesweiter Branchenevent medial äußerst erfolgreich

Alle, die es bisher nicht geschafft haben, sich als Teilnehmer beim „Tag des Bades 2016“ zu registrieren, können das bis auf Weiteres nachholen. „Dadurch, dass wir mittlerweile für nahezu alle Aktionsmittel die Druckdaten zum Herunterladen zur Verfügung stellen, sind wir beim Anmeldeschluss flexibler denn je“, sagt Jens J. Wischmann.

Wie der Geschäftsführer der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS), die den Event seit 12 Jahren initiiert, erklärt, kämen in diesem Jahr lediglich Broschüren und die A2-Poster für die Schaufensterwerbung per Post ins Haus. Wer sich anmelde, erhalte einen Zugang für den Download und damit alle Vorlagen zur Eigenproduktion binnen weniger Stunden.

Zum Angebot gehöre u. a. der VDS-Film „Der Weg zum neuen Bad“ zur Vorführung in der Ausstellung oder auf dem Tablet beim Bauherrn vor Ort. Lege man allein dessen üblichen Verkaufspreis von 50 Euro zugrunde, dann rechneten sich die Kosten für die bei einer Teilnahme verbindliche Bestellung von Aktionsmitteln in Höhe von 69 bzw. 89 Euro allemal.

Umfangreiche unterstützende Maßnahmen

Sowohl das Motto der Kampagne „Bad und Gesundheit“ als auch ihr Leitmotiv „Eintauchen“ werden laut Wischmann im Internet über www.tagdesbades.de vermarktet. Neben der Profi-Suche biete die zentrale Informationsplattform auch 365-Tage-Countdown  und -Veranstaltungskalender.

Zur Multiplikation der Argumente vor allem durch Tageszeitungen trage die im Vorfeld des „Tag des Bades“ intensivierte Pressearbeit bei. Ein „wahres Pfund“ sei dabei die Kooperation mit Franziska van Almsick. Allein die Badbotschafterin, die nach wie vor die große Sympathie der Deutschen genieße, sorge bundesweit für positive Resonanz.

Die mehrfache Schwimmweltmeisterin war es denn auch, die  bei einem Interview anlässlich des letzten „Tag des Bades“ das aussprach, was Organisatoren und Unterstützern offensichtlich seit Längerem auf der Seele liegt: „350 mitwirkende Ausstellungen von 2000 – da würde ich mir ein bisschen mehr Begeisterung und Zuspruch wünschen für die nächsten Jahre.“

Jahr für Jahr sehr große Aufmerksamkeit

Wie immer man die Institution „Tag des Bades“ sehe, sie garantiere der Sanitärbranche stets sehr große Aufmerksamkeit. Im vergangenen Jahr drückte sich das redaktionelle Echo laut VDS in fast 1000 Veröffentlichungen mit einer Auflage von weit über 20 Mio. aus. Medial sei der Branchenevent also „äußerst erfolgreich“.

Einen erheblichen Beitrag zum Gelingen „vor Ort“ dürften 2016 vor allem die neuen Vermarktungshilfen „Für Herz und Seele“ und „alles in einer!“ leisten. Handel und Handwerk müssten daher nur den „bestens aufbereiteten Boden“ nutzen, um am 17. September eine gute Ernte einzufahren, so der Appell.

Der Download des Aktionsfolders, die Registrierung der mitwirkenden Ausstellungen und das Ordern der Aktionsmittel sind unter http://anmeldung.tagdesbades.de/ möglich. Informationen zu den neuen Broschüren inklusive Leseproben gibt es unter http://www.sanitaerwirtschaft.de/de/broschuere/



Bildtexte

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Per Ende Juni wollten lediglich rund 250 Ausstellungen den „Tag des Bades“ am 17. September ausrichten. „Damit es deutlich mehr werden“, hat die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) den Anmeldeschluss bis auf Weiteres verlängert. Der Download des Aktionsfolders, die Registrierung der Ausstellungen und das Ordern der Aktionsmittel sind unter http://anmeldung.tagdesbades.de/ möglich.
Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) / shutterstock/racorn


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An der Öffentlichkeitsarbeit rund um den „Tag des Bades“ trägt laut VDS die zentrale Internetplattform www.tagdesbades.de mit Profi-Suche, Countdown und Veranstaltungskalender großen Anteil. Von mindestens gleicher Bedeutung sei die bundesweite Pressearbeit, über die so wichtige Multiplikatoren wie Tageszeitungen und damit die Endverbraucher vor Ort erreicht werden. Ebenfalls eine entscheidende Rolle spiele die Kooperation mit Franziska van Almsick. Allein die Badbotschafterin, die nach wie vor die große Sympathie der Deutschen genieße, sorge bundesweit für positive Resonanz.
Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS)

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