28. Sep 2015

Franziska van Almsick: Vom Bad begeistert

Sie ist nicht nur eine deutsche Schwimm-Ikone und ARD-Co-Moderatorin, sondern auch Badbotschafterin. In ihrer neuen Rolle versucht Franziska van Almsick, ihre Landsleute von der Notwendigkeit eines wohlgestalteten Badezimmers zu überzeugen. Sie selbst setzt auf klassischen Chic mit Glamour-Faktor.

„Ich schätze das Bad als allerbesten Rückzugsort nach einem stressigen Tag und möchte, dass ganz viele Menschen das auch erkennen“, sagte die zweifache Mutter in einem Interview anlässlich des „Tag des Bades“ am 19. September 2015. Statt die Füße auf die Couch zu legen, gibt es für sie „kaum etwas Schöneres, als abends zu baden“. Das sei schon so gewesen, bevor sie sich intensiver mit dem Thema Bad auseinandergesetzt habe.

Für das eigene Familienbad stellt sich die 37-Jährige ein modernes Ambiente vor. Dazu gehören für sie schlichtes, zeitloses Design und klare Formen. Farblich mag sie unaufdringliche Töne, Schwarz, Grau, Beige und Weiß. „Ich empfinde Weiß nicht als kalt. Es beruhigt mich eher und wirkt unbeschwert und positiv“, erklärte sie beim Besuch der „BäderWelten“ von D.F. Liedelt in Hamburg-Harburg. Weniger sei für sie mehr im Badezimmer, darum vermeide sie es zu überstylen.

„Ohne schwimmende Delfine und Wale“

Auch mit natürlichen Elementen wie Holz und Stein fühle sie sich wohl. Aber vor allem braucht sie Licht am Waschbecken, „mit dem das Gesicht beim Make-up gleichmäßig und unverfälscht ausgeleuchtet wird“. Ebenfalls wichtig: genügend Stauraum. „Ich bin nicht ordnungsfanatisch. Trotzdem sollte alles seinen Platz haben.“ Wenn ihre Söhne im Bad seien, dann könne es selbstverständlich auch danach aussehen. Später, wenn Mo Vito (2) und Don Hugo (8) schliefen, habe sie das Bad allerdings gerne wieder so, wie es für sie angenehm sei: „ohne schwimmende Delfine und Wale“.

Bei der Gestaltung des Badezimmers würde sich Franziska van Almsick immer Hilfe bei einem Profi holen. Abgesehen von dem technischen Know-how und Aspekten wie Garantie und Gewährleistung „haben professionelle Badplaner Ideen, auf die ich von allein nie gekommen wäre“.  Ihren Besuch in Hamburg-Harburg fand sie „sehr inspirierend“. Speziell der Enthusiasmus der Veranstalter und deren Event-Umsetzung mit Zirkuselementen und einem Grillimbiss vorm Eingang hätten es ihr angetan.

„Uns macht das hier Spaß“

Einzig das Wetter wollte so ganz und gar nicht mitspielen. Mit Eintreffen der Badbotschafterin begann es beinahe monsunartig zu regnen. Der guten Laune tat das zwar keinen Abbruch, aber der eine oder andere Besucher blieb angesichts der nassen Aussichten dann doch lieber zu Hause in den eigenen vier Wänden. So hätte sich Michael Lossau, Geschäftsführer der Paulsen-Gruppe, zu der D.F. Liedelt in Hamburg-Harburg gehört, verständlicherweise strahlenden Sonnenschein und damit etwas mehr Resonanz gewünscht. „Aber das ganze Drumherum wurde fantastisch von der Truppe hier geplant, insofern hoffe ich, sehr verehrte Franziska van Almsick, dass Sie ebenso zufrieden sind wie wir. Uns macht das hier Spaß.“

Die Paulsen-Gruppe habe den „Tag des Bades“ immer begleitet, und der Einsatz sei stets von Erfolg gekrönt gewesen. Man habe häufig Teilnehmer aus dem Handwerk dabei gehabt, die beraten und die Chance genutzt hätten, um Aufträge zu generieren. Insofern könne er nur sagen, man werde auch den 12. „Tag des Bades“ begleiten „und nicht nur hier am Standort Harburg, sondern ebenfalls an den anderen Standorten unserer Gruppe“.

Als Dachverband von Sanitär-Industrie, -Fachgroßhandel und -Fachhandwerk sieht die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) ihre Hauptaufgabe in der systematischen Öffentlichkeitsarbeit für „das gute Bad vom Profi“. Dazu führt sie u. a. regelmäßig Erhebungen zu relevanten Badthemen durch und veranstaltet den „Tag des Bades“. Dann öffnen die Ausstellungen von Sanitär-Fachhandwerk und -Fachgroßhandel unter einem bestimmten Motto ihre Pforten für interessierte Endverbraucher, die bundesweit Wohlfühl-Atmosphäre schnuppern, sich von Produkten und Ausstattungsideen inspirieren sowie nicht zuletzt vom umfassenden Kompetenz-Angebot der Bad-Profis überzeugen lassen können. Am 19. September fand das Event zum 11. Mal statt – und zum 2. Mal mit Unterstützung von Franziska van Almsick. Die Badbotschafterin besuchte in diesem Jahr die „BäderWelten“ von D.F. Liedelt in Hamburg-Harburg und stand in verschiedenen Interviewrunden zu einem bunten Themenmix Rede und Antwort, schrieb Autogramme und informierte sich über neueste Entwicklungen und Trends.


Bildtexte

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Vom Bad begeistert: Schwimm-Ikone Franziska van Almsick setzt auf klassischen Chic mit Glamour-Faktor.
Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) / Patrick Lux

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Badbotschafterin Franziska van Almsick empfindet Weiß nicht als kalt. Es beruhige sie eher und wirke unbeschwert und positiv. Speziell für ein natürliches Make-up sei gutes Licht am Waschplatz sehr wichtig.
Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) / Patrick Lux

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„Tag des Bades“-Rundgang in Hamburg-Harburg: Michael Lossau (links), Geschäftsführer der Paulsen-Gruppe, zu der D.F. Liedelt gehört, und Martin Kronbügel, Leiter der „BäderWelten“-Ausstellung, informierten Badbotschafterin Franziska van Almsick über aktuelle Produkte und Trends.
Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) / Patrick Lux

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Für die „Tag des Bades“-Feier zog Gastgeber D.F. Liedelt alle Register: vom Grillimbiss bis hin zur Ballonmagie – und das auf Stelzen.
Fotos: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) / Patrick Lux

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Zur Feier des „Tag des Bades“ gab es immer wieder kleine Interviewrunden. Der Themenmix umfasste u. a. Franziska van Almsicks Schwimmkarriere, die Olympiaträume Hamburgs sowie die Faszination von privaten Bädern.
Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) / Patrick Lux

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Heiß begehrtes Motiv in den „BäderWelten“ von D.F. Liedelt: Badbotschafterin Franziska van Almsick während ihrer Autogrammstunde.
Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) / Patrick Lux

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