06. Aug 2014

Wenn alle mitmachen, können wir Stärke und Kompetenz demonstrieren!

Die VDS befragte im Sommer 2014 Branchenvertreter aus Industrie, Fachgroßhandel und Fachhandwerk zum "Tag des Bades". Hier die Fragen und Antworten:

Frage 1: Von der Premiere im Jahre 2005 bis zum aktuellen Jubiläum – wie bewerten Sie Entwicklung und Bedeutung der Branchen-Initiative mit Blick auf das primäre Ziel der Verbrauchermobilisierung für das „Bad vom Profi“?


Thilo C. Pahl, Geschäftsführer Bette GmbH & Co. KG:

Persönlich finde ich den „Tag des Bades“ wirklich gut. Enttäuscht bin ich dennoch über die schwache Resonanz auf diesen bundesweiten Aktionstag. Ich bin dennoch überzeugt, dass es durch den „Tag des Bades“ gelingt, Bad-Interessierte für das „Bad vom Profi“ zu begeistern. Voraussetzung ist jedoch, dass bei den Verbrauchern wirklich eine Investition in das Badezimmer ansteht.

René Müller, Vertriebsleiter Deutschland Duravit AG:
Als nach wie vor einzige gemeinsame Branchenaktion zur Ansprache des Endkunden, hat der „Tag des Bades“ eine wichtige Bedeutung für die Badbranche. Die Entwicklung der letzten 10 Jahre ist dabei leider nicht durchgängig als Erfolgsrezept zu bewerten, was vielleicht daran liegt, dass diese Aktion als „einmalig“ pro Jahr insgesamt zu wenig konkrete Aufmerksamkeit erhält, die sich in zusätzlicher Nachfrage widerspiegelt. Dennoch ist erfreulich, dass viele teilnehmende Betriebe den „Tag des Bades“ für sich als erfolgreichen Event gestalten und zufrieden sind.

Dr. Christian Buhl, Geschäftsführer Geberit Vertriebs GmbH:
Der „Tag des Bades“ ist in den zehn Jahren seines Bestehens zu einer Institution geworden, die aus der Branche nicht mehr wegzudenken ist. Das Besondere ist, dass Handel, Handwerk und Hersteller an einem Strang ziehen und damit den Vertriebsweg festigen. Wir sind uns sicher, dass die Aktion sehr dazu beiträgt, den Endverbraucher für Themen wie Nachhaltigkeit, Komfort und Barrierefreiheit im Bad zu sensibilisieren. Mit eigenen Augen zu sehen, welche Möglichkeiten es bei einer Modernisierung gibt, überzeugt sicher so manchen Unentschlossenen. Und die derzeit niedrigen Zinsen laden geradezu ein, in die eigenen vier Wände zu investieren.

Hartmut Dalheimer, Geschäftsführer Keuco GmbH & Co. KG:
Aus Studien wissen wir, dass es bei Bädern in Deutschland einen latent hohen Renovationsbedarf gibt. Das Bad ist einer der wichtigsten Räume im Haus und dennoch scheuen viele Menschen vor einer Modernisierung zurück. Häufig wissen sie nicht, wie sie das Thema angehen sollen und irgendwie ist ja nie der richtige Zeitpunkt. Ich halte es daher für sehr wichtig, das Interesse des Endverbrauchers ganz bewusst an einem Tag im Jahr gezielt auf das Thema Bad – und zwar auf das Bad vom Fachmann – zu lenken. Der große Besucherandrang in den Ausstellungen, die sich am „Tag des Bades“ beteiligen, belegt, wie wertvoll es ist, die Türen zu öffnen, damit sich interessierte Kunden ganz unverbindlich umsehen und informieren können. Auf diese Weise gelingt es uns vielleicht, den Stein für eine Renovation ins Rollen zu bringen.

Benedikt Mahr, Geschäftsführer GC Großhandels Contor GmbH, Bremen und 1. Vorsitzender DG Haustechnik e. V.:
Der „Tag des Bades“ hat sich als Plattform zur Präsentation der Leistungen im professionellen Vertriebsweg gegenüber dem Endverbraucher etabliert. Als einzige Brancheninitiative, die von allen Partnern im dreistufigen Vertriebsweg unterstützt wird, ist seine Bedeutung sehr hoch einzustufen.

Eckhart Steffens, Geschäftsführer Gornig GmbH & Co. KG:
Die bundesweite Wahrnehmung hat mit jedem Jahr stetig zugenommen. Die Anzahl der Besucher in unseren Badausstellungen ist jedoch nach wie vor nicht zufriedenstellend. In den ersten Jahren haben wir noch gemeinsame Werbeaktionen mit dem Fachhandwerk durchgeführt und wurden am „Tag des Bades“ auch aktiv unterstützt. Das Interesse des Fachhandwerks hat jedoch im Laufe der Jahre stark abgenommen.

Ludwig Kleiner, Geschäftsführer Konrad Kleiner GmbH & Co. KG:
Der „Tag des Bades“ ist seit 2008 für die Firma Kleiner ein Erfolgsmodell. Wir konnten die Besucherzahl dieser Veranstaltung stetig steigern. 2013 zählten wir in unseren 4 Ausstellungen 1.500 Besucher. Somit konnten wir die Verbraucher erfolgreich mobilisieren, in unsere Ausstellungen zu kommen. Dieser Erfolg kommt nicht von ungefähr. Der „Tag des Bades“ wird von uns professionell gestaltet. Über eine umfangreiche Werbekampagne bis hin zu tollen Attraktionen bieten wir dem Endkunden ein interessantes Programm an diesem Tag.

Dr. Rolf-Eugen König, Geschäftsführer Eugen König GmbH und Mitglied des Vorstandes der VDS:
Das Unternehmen Eugen König GmbH hat von Beginn die Veranstaltung „Tag des Bades“ aktiv begleitet. Gemeinsam mit Fachhandwerksbetrieben unserer Branche wie auch Industriebetrieben versuchen wir, im Rahmen des Ereignisses alle Fragen der Endverbraucher zu beantworten. Dadurch dass Großhandel, Industrie und das Fachhandwerk zusammen auftreten und agieren, trifft die Bezeichnung „Bad vom Profi“ in der Tat zu 100 % zu. Auf Grund diverser Werbungsaktivitäten können wir all die Jahre auf eine große Anzahl von Endverbrauchern zurückblicken, die zeigen, dass ein hohes Interesse an einem neuen Badezimmer besteht.

Georg Boddenberg, Geschäftsleitung Boddenberg – Bad-Design und Heizungstechnik:
Wir sehen die Entwicklung sehr positiv. Bisher haben wir in jedem Jahr den „Tag des Bades“ begleitet, sowohl in unseren eigenen Badausstellungen und auch in den Großhandelsausstellungen der Firma Elmer. In jedem Jahr wurden viele gute Gespräche geführt und Kontakte zu neuen Kunden hergestellt. Mittlerweile haben wir jedoch das Problem, dass sich unser Haupt-Lieferant, die Firma R+F nicht aktiv am „Tag des Bades“ beteiligt.

Friedhelm Schmitz, Geschäftsführer Götten und Schmitz GmbH und Innungsobermeister SHK-Innung Koblenz Mittelrhein Mosel:
Wenn alle mitmachen Handwerk, Handel und Industrie können wir Stärke und Kompetenz demonstrieren.

Werner Hirschler, Vorsitzender VDS-PR- und Marketingausschuss:
Natürlich war es 2005 nicht ganz einfach, ein solches Projekt „aus der Taufe zu heben”. Aber schon der Anfangs-Erfolg im ersten Jahr hat uns ermutigt, weiterzumachen und uns bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir haben uns in den 10 Jahren stets weiter entwickelt und immer auf die sich verändernden Wünsche der Verbraucher reagiert. Kurzum: Aus der Branche für die Branche!

Vera Küpper-Racke, Leitung Badverkauf Josef Küpper Söhne GmbH:
Offensichtlich wird der „Tag des Bades“ von den Verbrauchern wahrgenommen und auch genutzt. Die Entwicklung der Besucherzahlen der letzten Jahre sprechen für sich. Schade ist nur, dass sich immer noch nur relativ wenige Kollegen-Betriebe aktiv am „Tag des Bades“ beteiligen.

Manfred Stather, Geschäftsführer E. Stather GmbH und Präsident des ZVSHK:
Zuerst einmal: Glückwunsch zum Jubiläum. Der „Tag des Bades“ ist seit Jahren die erfolgreichste und wirkungsvollste Gemeinschaftsaktion von Herstellern, Handel und Handwerk in Sachen Bad. Der Tag rückt das Fachhandwerk als Point of Sale in das Blickfeld der interessierten Verbraucher und Hauseigentümer. Im Wettstreit mit dem Onlinehandel wird es immer wichtiger, die Vorzüge und Vorteile der professionellen Vertriebsschiene herauszustellen. Das genau macht der „Tag des Bades“ beispielhaft.

Frage 2: Was wünschen Sie dem „Tag des Bades“ zu seinem runden Geburtstag?


Thilo C. Pahl:
Zunächst einmal möchte ich dem „Tag des Bades“ zu seinem runden Geburtstag gratulieren. 10 Jahre sorgen dafür, dass der „Tag des Bades“ mittlerweile auf eine Tradition zurückblicken kann. Für die  Zukunft wünsche ich dem „Tag des Bades“, dass er noch mehr Zuspruch findet. Hierzu ist es in meinen Augen erforderlich, dass Handel und Handwerk noch stärker gemeinsame Aktionen durchführen, um auch die Stärke des dreistufigen Vertriebsweges zu demonstrieren.

René Müller:
Noch mehr Aufmerksamkeit und viele teilnehmende Betriebe, speziell seitens des Handwerks als aktiver Point of Sale. Die Attraktivität des Themas Bad und die Begehrlichkeit der vielfältigen Design- und Komfortprodukte sprechen eine deutliche Sprache.

Dr. Christian Buhl:
Geberit wünscht der Initiative noch viele weitere runde Geburtstage bei steigender Teilnehmerzahl. Ein größeres Medienecho, seitens der Publikumspresse wünschen wir dem „Tag des Bades“ ebenfalls. Schließlich nutzt die Investition in ein neues Bad allen: dem Endverbraucher, der Wirtschaft und letztlich auch der Umwelt – denn moderne Sanitärprodukte sind auf einen sparsamen Umgang mit Energie und Wasser ausgelegt. Mit Aktionen, wie zum Beispiel Gewinnspielen, bei denen hochwertige Markenprodukte verlost werden, sind die Veranstalter hier bereits auf einem guten Weg.

Hartmut Dalheimer:

Ich wünsche dem „Tag des Bades“ immer wieder spannende Themen insbesondere vor dem Hintergrund einer sich verändernden Gesellschaft, mit frischen Ideen, zahlreichen Besuchern und ingesamt einer höheren Beteiligung.

Benedikt Mahr:
Ich wünsche dem „Tag des Bades“, dass sich weiterhin alle drei Stufen in die Aktion einbringen und so zu seinem Erfolg beitragen.

Eckhart Steffens:
Dass möglichst viele Handwerker sich aktiv an diesem Tag beteiligen.

Ludwig Kleiner:
Dass die VDS diesen „Tag des Bades“ jährlich weiterführt. Die VDS sollte diesen Jubiläumstag 2014 durch eine breite Werbekampagne bewerben und die Leistungskriterien des dreistufigen Vertriebsweges in den Vordergrund stellen. Z. B. Jubiläums-Fernsehspot und Werbung in den Architekten- und Planer-Fachzeitschriften. Wir wünschen uns, dass das Fachhandwerk an diesem Tag mehr Präsenz in den Ausstellungen zeigt.

Dr. Rolf-Eugen König:

Der „Tag des Bades“ soll ein fester Bestandteil im Jahreskalender der SHK-Branche bleiben. Ein gemeinsamer Auftritt in Deutschland würde den Stellenwert der Veranstaltung sowie auch der gesamten Branche klar herausstellen.

Georg Boddenberg:
Ich wünsche dem „Tag des Bades“ zum Geburtstag ein „Mega-Event“. Dies ist jedoch nur möglich, wenn auch eine publikumswirksame Endverbraucher-Ansprache stattfindet. Entsprechende Bereitschaft aller Beteiligten, Industrie, Handel und Handwerk wäre hier wünschenswert.

Friedhelm Schmitz:
Besucherzahlen wie in 2013 und viele Kollegen die dieses Umsatzpotenzial erkennen und nutzen.

Werner Hirschler:
Ich wünsche mir, dass sich noch mehr Marktpartner an unserem Projekt beteiligen und dass Handwerker und Handel/Industrie erkennen, dass es nur ein Gewinn sein kann, wenn sich alle der Bedeutung des „Tag des Bades“ bewusst sind. Und natürlich wünsche ich mir, dass wir weitere erfolgreiche 10 Jahre vor uns haben.

Vera Küpper-Racke:
Alles Gute für die nächsten 10 Jahre!
Der „Tag des Bades“ ist inzwischen eine feste Institution in unserer Branche. Die weitere Entwicklung von Produkten und Marktgefüge wird sicher auch in der Zukunft interessant bleiben. Wie werden wir also in weiteren 10 Jahren den „Tag des Bades“ feiern? Es bleibt spannend!

Manfred Stather:
Ich wünsche mir, dass noch mehr Handwerksbetriebe die große Chance nutzen, an diesem Tag ihre Planungs-, Beratungs- und Ausführungskompetenz öffentlich zu machen. Sei es mit der eigenen Badausstellung, sei es durch eine Kooperation mit dem Großhandel in einer von dessen Badausstellungen.

Frage 3: Je mehr Betriebe sich am „Tag des Bades“ aktiv beteiligen, desto stärker das öffentliche „Echo“. Wie lassen sich Ihres Erachtens die Teilnehmerzahlen weiter erhöhen?


Thilo C. Pahl:
Die Teilnehmerzahlen werden weiter steigen, wenn sich ein Engagement für die teilnehmenden Firmen und Betriebe lohnt. Letztlich liegt es aber auch an uns als Branche insgesamt, den „Tag des Bades“ als Chance und Möglichkeit zu sehen, die Endverbraucher von den Vorzügen eines schönen Badezimmers zu überzeugen. Sicherlich müssen die Firmen und Betriebe dabei auch durch ihre eigene Teilnahme in Vorleistung gehen, da letztlich nur eine flächendeckende und starke Teilnahme aus dem „Tag des Bades“ ein deutschlandweites Ereignis macht.

René Müller:
Ganz im Sinne von „steter Tropfen...“ erscheint eine permanente Branchenkommunikation hierfür erforderlich. Vielleicht lässt sich auch das Thema Teilnehmer-Akquisition in einem Workshop mit Großhändlern und Handwerkern gemeinsam mit der VDS erörtern, um neue Ideen zu finden.

Dr. Christian Buhl:
In Zeiten des Internets sind Aktionen, die den Endkunden zum Fachhandwerker locken, enorm wichtig. Die Profis haben die Chance, ihre Kompetenz in Beratung, Planung und professioneller Umsetzung vorzuführen und die Vorteile von Profi-Markenprodukten live zu demonstrieren. Kurz: Es geht darum, den hohen Wert ihrer handwerklichen Arbeit zu präsentieren und sich gegenüber Billig- oder Do-it-Youself-Angeboten abzugrenzen. Dieses Argument sollten wir noch stärker kommunizieren, vielleicht lassen sich dadurch weitere Marktteilnehmer aktivieren.

Hartmut Dalheimer:

Ich glaube im Zeitalter neuer Medien wird es immer wichtiger, diese auch zu bespielen. Wir müssen die Kunden auf vielfältige Weise ansprechen, in den Zeitungen, im Radio aber auch im Internet. Hier leistet die VDS hervorragende Basisarbeit. Das ersetzt aber nicht das lokale Engagement der Händler und Handwerker, die den „Tag des Bades“ aktiv für sich nutzen, um ihre Ausstellung und Beratungskompetenz dem potenziellen Badkunden nahezubringen. Wie immer führen hier Eigenengagement und Kreativität zum Erfolg.

Benedikt Mahr:

Es ist unfair, den Erfolg des „Tag des Bades“ nur an der Anzahl der an diesem Tag generierten Aufträge zu messen. Er bietet mehr als das: die Branche wird in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt und das Interesse der Endverbraucher auf das Thema Bad gelenkt. Viele Endverbraucher nutzen den „Tag des Bades“, um sich generell über Möglichkeiten im Bad zu informieren. Hier bietet sich die Chance für den dreistufigen Vertriebsweg, sich nachhaltig als kompetenter Ansprechpartner gegenüber alternativen Vertriebswegen zu positionieren. Dies müssen wir verstärkt kommunizieren – dann bin ich mir sicher, dass sich die Teilnehmerzahlen noch steigern lassen.

Eckhart Steffens:
Gemeinsam mit dem Fachhandwerk muss für den „Tag des Bades“ geworben werden. Dies sollte nicht durch teure Anzeigen in den Tageszeitungen, sondern durch ein gezieltes Einladen der Kunden des Fachhandwerks geschehen. Am „Tag des Bades“ empfangen die Fachhandwerker ihre Kunden in den Räumen unserer Badausstellungen und stehen gemeinsam mit unserem Fachpersonal zur Verfügung.

Ludwig Kleiner:
Wir sehen dahingehend noch ein großes Potenzial, wenn das Fachhandwerk die Endkunden mehr für den „Tag des Bades“ begeistert und der Fachhandwerker den Endkunden in die Ausstellung begleitet bzw. selbst in den vorhandenen eigenen Ausstellungen organisiert.

Dr. Rolf-Eugen König:

Grundsätzlich werden immer nur die Betriebe am „Tag des Bades“ teilnehmen, die von diesem Aktionstag überzeugt sind. Denn nur „die Tür aufschließen und das Licht einschalten“ reicht als Aktion in den meisten Ausstellungen allein nicht aus. Ohne ein gutes Konzept geht es nicht.

Georg Boddenberg:
Ich denke, dass hier der Großhandel gefordert ist, seine Kunden zu begeistern bzw. zu überzeugen am „Tag des Bades“ teilzunehmen. Der Installateur mit Badausstellung, der Bäderbauer oder Badgestalter gerät aber mehr und mehr in einen Gewissenskonflikt. Der Großhandel wird zum Wettbewerber bei der Ansprache der Endkunden.

Friedhelm Schmitz:
Die Besucherzahlen sind nur zu erhöhen durch entsprechende regionale Bewerbung der Veranstaltung.

Werner Hirschler:
Laut verschiedener Umfragen liegt die Ausstattung eines Bades bei der Bewertung eines Hauses/Wohnung an zweiter Stelle. Aus diesem statistisch tollen Wert müssen wir noch mehr Kapital schlagen. Dies muss sich insbesondere der Handwerksbetrieb noch stärker zu Nutze machen. Insofern würde ich mir hier noch eine stärkere Mitarbeit von Betrieben in den Ausstellungen des Fachgroßhandels wünschen.

Vera Küpper-Racke:
Das frage ich mich auch!

Manfred Stather:

Erfolg zieht Erfolg nach sich. Der „Tag des Bades“ braucht Kontinuität. Zehn Jahre sind da erst der Anfang. Unsere Kundinnen und Kunden müssen den „Mehrwert durch Handwerk“ erspüren, erleben, erkennen. Hierfür gibt es kaum eine bessere Gelegenheit, als den „Tag des Bades“. Ich bin sicher: gerade unter diesem Aspekt wird die Zahl der teilnehmenden Fachbetriebe am „Tag des Bades“ in den nächsten Jahren stetig steigen. Der ZVSHK wird sich in diesem Sinne weiter für den „Tag des Bades“ stark machen.

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